KittyFlap® — CH Ausführung

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KittyFlapKatzenklappe mit automatischer Beute- und Tierchip(RFID)-Erkennung. Zur einfacheren Handhabung stellen wir über den Google Play Store / Apple App-Store die KittyflApp zur Verfügung. Ein Power-Adapter mit 2,5 Meter 12V-Anschlusskabel und 1 Meter Stromkabel mit Schweizer Stecker wird mitgeliefert. Kein Batteriebetrieb möglich. Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, UV-beständig, in der Farbe weiß. Montagematerial, Bedienungsanleitung und Schablonen für die Lochausschnitte sind inklusive.

Funktionen der App: (Registrierung in der Kitty-Cloud notwendig sowie WLAN-Empfang bei der KittyFlap®.) Verwaltung von unendlichen vielen Katzenprofilen, Zutrittskontrolle mit Tierchip. Registrierung der KittyFlap® im lokalen Netzwerk. Zeitschaltuhr pro Katze kombiniert mit nur Eintritt möglich. Austrittskontrolle nur für alle Katzen möglich. Mehrere Apps und mehrere KittyFlaps pro Haushalt möglich. Teilen der Konfiguration über QR-Code möglich. Cat-Sitter Mode für zeitlich begrenztes Teilen der Konfiguration möglich. Anwesenheits-Meldungen, Bilder-Alarm in der App bei Beuteerkennung. Automatische Updates von Funktionen bei Verfügung.

Außenmaße der KittyFlap®: 285 mm Breite, 275 mm Höhe
Durchgang der Katze: 170 mm Breite, 170 mm Höhe
Lochgröße für den Einbau der KittyFlap® (Schablone wird mitgeliefert):
Die Sägelochgröße eckig für Türen: 220 mm Breite, 230 mm Höhe
Rund (Glas): Durchmesser von 240-260 mm
Tunnellänge: 2 cm bis 7 cm

2 Produktvarianten abgestimmt auf die Fenster oder Türblatt-Dicke:

Modell 1 für Fenster oder Holztüren von 20 – 45 mm

Modell 2 für Fenster oder Holztüren von 45 – 70 mm

Florian RutzFlorian Rutz
00:39 21 Oct 23
Endlich wieder ruhige Nächte und kein Schlachtfeld mehr im Haus. ;-)
Rouven OberholzerRouven Oberholzer
06:29 14 Aug 23
Schade die nötige Lochgrösse in der Scheibe passt leider nicht. Die Idee finde ich super. Vielleicht schaut ihr euch ab was die Konkurrenz so für Lochgrössen haben, dann ist der Wechsel viel einfacher und weniger Kostenintensiv.
Timo MenhornTimo Menhorn
11:13 10 Jul 23
Ich bin absolut begeistert von der innovativen KI-gesteuerten Katzenklappe KittyFlap! Seit ich sie für meine beiden Katzen Laia und Feye installiert habe, hat sich mein Leben verändert. Endlich habe ich keine Sorgen mehr, dass meine geliebten Vierbeiner Beutetiere ins Haus bringen oder dass andere Tiere ungebeten eintreten.Die Zuverlässigkeit dieser Katzenklappe ist beeindruckend. Dank der fortschrittlichen KI-Technologie erkennt sie meine Katzen sofort und gewährt ihnen den Zugang, während sie unerwünschte Eindringlinge fernhält. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Klappen sich nur öffnen, wenn Laia oder Feye davor stehen. Andere Tiere haben keine Chance!Die Installation war unkompliziert und das System funktioniert reibungslos. Ich schätze die benutzerfreundliche App, mit der ich die Katzenklappe steuern und überwachen kann. So kann ich sicherstellen, dass meine Katzen jederzeit sicher im Haus sind.Ich bin auch beeindruckt von der Qualität und dem Design der KittyFlap. Sie passt perfekt in meine Tür und sieht elegant aus. Die Klappen sind robust und gut isoliert, was bei kaltem Wetter den Wärmeverlust minimiert.Die Tatsache, dass die KittyFlap nicht nur Beutetiere fernhält, sondern auch verhindert, dass andere Tiere ins Haus gelangen, gibt mir ein beruhigendes Gefühl. Meine Katzen können die Freiheit genießen, nach draußen zu gehen und wieder ins Haus zu kommen, ohne dass ich mir Sorgen machen muss.Ich kann KittyFlap uneingeschränkt empfehlen. Es ist eine intelligente Lösung für Katzenbesitzer, die ihren pelzigen Freunden einen sicheren Zugang zum Freien ermöglichen möchten, ohne dabei die Kontrolle über die Tierbewegungen zu verlieren. Die Kombination aus Innovation, Zuverlässigkeit und Schutz macht KittyFlap zu einer 5-Sterne-Katzenklappe!
Fabio ForsterFabio Forster
06:54 31 May 23
Endlich keine halbtoten Vögel mehr in der Wohnung! Während unserem älteren Kater die Vögel und Kleintiere nicht gleichgültiger sein könnten, macht es sich unser Neuzugang zur Aufgabe, regelmässig Vögel in allen Farben in der Wohnung zu verteilen. Das schmerzt nicht nur das Tierfreundherz, es frustrierte und machte jede Menge Arbeit. Mit der KittyFlap ist damit schluss. Wurde zu Beginn noch lauthals die Beute zumindest vor der Tür präsentiert, Zugang war ja dank KittyFlap Beuteerkennung geschlossen, verzichtet unser junger Kater nun gänzlich auf das anschleppen seiner Jagdtrophäen.Absolute Kaufempfehlung!
Helmut WickHelmut Wick
05:30 31 May 23
Eine Katzenklappe die ihren Namen verdient. Keine ungebetenen Besucher kommen mit ins Haus.
Sebastian RudatSebastian Rudat
09:56 26 May 23
Vor einiger Zeit habe ich das Startup bei der Höhle der Löwen gesehen und konnte kaum abwarten, bis das Produkt verfügbar ist. Ich bin begeistert nun einer der ersten Personen sein zu dürfen, die dieses Produkt testen kann um endlich Mäusefrei zu leben.
David ZapfDavid Zapf
09:36 26 May 23
Als Katzenbesitzer bin ich nach wie vor auf der Suche nach der passenden Lösung, um Fremdtiere aus unserem Haus fernzuhalten, die unser Kater regelmäßig als Ausdruck seiner Zuneigung nach seinen Streifzügen mitbringt. Ich bin jetzt schon begeistert und glücklich, dass ich mir im Vorverkauf ein Exemplar der KittyFlap sichern konnte.
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Produktdetails

Tierchip Lese-Einheit: RFID Reader LF 125-134 kHz
Transponder Standard: ISO11784/11785
Mikrochip Typ: FDX-B
Selektiver Zutritt: Ja
Selektiver Ausgang: NEIN
Anzahl unterstützter Tiere: unendlich
Rahmenmaße (B x H): 285 × 275 mm
Maße der Klappe (B x H): 175 × 175 mm
Maximale Schulterbreite der Katze: 175 mm
Dicke der Türe / Fenster: 20 – 70 mm
Strom-Adapter: 12 V, 15 Watt

Lokale CPU: 1.8 GHz, 4 Core
Memory: 1 GB
Lokaler Speicher: 16 GB
Wi-Fi: 2.4 GHz und 5 GHz
Bluetooth: Ja
Bewegungssensoren: 2 Stück
Kamera: 5 MP, inkl. Nachtsicht
Infrarot Scheinwerfer: 2 Stk. LED
Arbeitstemperatur: -20° bis +75°

Herstellungsort (CO2 Vermeidung): Schweiz und Deutschland
Mobile Phone Apps: iOS und Android
Steuerung: via Mobile-App
Remote Zugriff: Ja
Standalone Betrieb: Ja, Beuteerkennung
CE-Konformität: Ja
Erfüllte technische Normen: IEC 62368-1:2018
EN IEC 62368-1:2020+A11:2020

Erfüllte EMF Normen: EN62311:2008, EN50364:2010
Erfüllte Funk-Normen: ETSI EN 300 328 V2.2.2 (2019-07)
ETSI EN 300 330 V2.1.1 (2017-02)
Erfüllte EMV Normen: ETSI EN 301 489-1 V2.2.3 (11-2019)
ETSI EN 301 489-3 V2.1.1 (2019-03)
ETSI EN 301 489-17 V3.2.4 (2020-09)
EN 55014-1:2017/A11:2020
EN 55014-2:1997/A2:2008
ETSI EN 303 446-1 V1.2.1 (2019-10)

Beschreibung

KittyFlapKatzenklappe mit automatischer Beute- und Tierchip(RFID)-Erkennung. Zur einfacheren Handhabung stellen wir über den Google Play Store / Apple App-Store die KittyflApp zur Verfügung. Ein Power-Adapter mit 2,5 Meter 12V-Anschlusskabel und 1 Meter Stromkabel mit Schweizer Stecker wird mitgeliefert. Kein Batteriebetrieb möglich. Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, UV-beständig, in der Farbe weiß. Montagematerial, Bedienungsanleitung und Schablonen für die Lochausschnitte sind inklusive.

Funktionen der App: (Registrierung in der Kitty-Cloud notwendig sowie WLAN-Empfang bei der KittyFlap®) Verwaltung von unendlichen vielen Katzenprofilen, Zutrittskontrolle mit Tierchip. Registrierung der KittyFlap® im lokalen Netzwerk. Zeitschaltuhr pro Katze kombiniert mit nur Eintritt möglich. Austrittskontrolle nur für alle Katzen möglich. Mehrere Apps und mehrere KittyFlaps pro Haushalt möglich. Teilen der Konfiguration über QR-Code möglich. Cat-Sitter Mode für zeitlich begrenztes Teilen der Konfiguration möglich.  Anwesenheits-Meldungen, Bilder-Alarm in der App bei Beuteerkennung. Automatische Updates von Funktionen bei Verfügung.

Außenmaße der KittyFlap®: 285 mm Breite, 275 mm Höhe
Durchgang der Katze: 170 mm Breite, 170 mm Höhe
Lochgröße für den Einbau der KittyFlap® (Schablone wird mitgeliefert):
Die Sägelochgröße eckig für Türen: 220 mm Breite, 230 mm Höhe
Rund (Glas): Durchmesser von 240-260 mm
Tunnellänge: 2 cm bis 7 cm

2 Produktvarianten abgestimmt auf die Fenster oder Türblatt-Dicke:

Modell 1 für Fenster oder Holztüren von 20 – 45 mm

Modell 2 für Fenster oder Holztüren von 45 – 70 mm

Zusätzliche Informationen

Ausführung

Mittel, 45-70mm, weiss, Schmal, 20-45mm, weiss

FAQs

Es ist denkbar einfach und mit etwas handwerklichem Geschick gut einzubauen. Wir liefern die Schablonen dazu mit sowie das notwendige Montagematerial.

Unsere Bohrschablone findest Du hier. Weitere Informationen, Anleitungen und Videos zum Einbau findest Du hier.

Ein Bewegungssensor reagiert auf die Katze, wenn diese sich der Katzenklappe nähert. Dies löst die Kamera aus. Die künstliche Intelligenz (KI) analysiert das Bild, ob die Katze etwas im Maul trägt. Wenn die Software eine Beute erkennt, bleibt die Katzenklappe geschlossen. 

Wie die Katzenklappe eingebaut funktioniert, siehst Du hier.

KittyFlap® erkennt dank KI sämtliche Beute im Maul Deines Lieblings.

KittyFlap® hat einen eingebauten Tier-Chip-Scanner. Der bei Deiner Katze implantierte Mikrochip hat eine eindeutige Seriennummer. Basierend auf dieser Seriennummer wird der Zutritt geregelt.

Die Beuteerkennung ist sehr zuverlässig. Darüber hinaus bieten wir ein automatisches Online-Update an, sobald wir einen verbesserten Algorithmus haben, werden wir diesen auf Deine KittyFlap® einspielen.

Wenn Deine Katze keine Beute mehr dabei hat. Du kannst aber zusätzlich noch einen Timer konfigurieren.

Du kannst unendlich viele Katzen auf Deine KittyFlap® programmieren.

Wir speichern lokal Deine einprogrammierten Tier-Chip-Nummern. Falls Du über die App den Namen Deiner Katze und ein Bild dazu speicherst, wird dies ebenfalls lokal gespeichert. Bilder werden nur für kurze Zeit lokal gespeichert und danach gelöscht.

KittyFlap® speichert lokal nur Bilder, auf denen eine Katze ist und dies nur für kurze Zeit. Wir stellen Dir Deine Bilder in Deiner App zur Verfügung.

Wir setzen sichere Kryptografie ein und machen regelmäßige Software-Updates. Die KittyFlap-Software wird regelmäßig getestet, sodass keine Schwachstellen vorhanden sind. In der Kitty-Cloud sind nur anonymisierte Daten vorhanden, die keinen Rückschluss auf Personen zu lassen.

Wir verbessern den Algorithmus laufend, Updates werden, sofern Du einwilligst, automatisch ausgeliefert.

Die KittyFlap® benötigt einen externen Strom-Adapter mit 12V, den wir mitliefern.

Die KittyFlap® kann aus der Ferne via App bedient werden. Bilder werden in Deine App eingeliefert.

Die KittyFlap-Beuteerkennung funktioniert auch ohne App, hat aber weniger Funktionen. Wir empfehlen, die App zu nutzen.
  • Außenmaße der KittyFlap®: 285 mm Breite, 275 mm Höhe
  • Durchgang für Deinen Liebling: 170 mm Breite, 170 mm Höhe
  • Lochgröße für den Einbau der KittyFlap® (Schablone wird mitgeliefert).
    • Die Sägelochgröße eckig für Türen: 220 mm Breite, 230 mm Höhe
    • Rund (Glas): Durchmesser von 240-260 mm
  • Tunnellänge von 2 cm bis 7 cm
    –> Download Schablone

Weitere Informationen zur KittyFlap® findest Du hier

Die KittyFlap-Beuteerkennung funktioniert auch ohne Chiperkennung. Du kannst via App die Chiperkennung ausschalten, aber die Beuteerkennung eingeschalten lassen.

Für die Registrierung benötigst Du mit der App und der KittyFlap® Internet. Wenn dies einmal eingerichtet ist, funktioniert der Zutritt und die Beuteerkennung.

Eine Schnellstartanleitung zur Registrierung findest Du hier.

Die KittyFlap® kann grundsätzlich implantierte Transponder (Tierchips oder RFID-Chip) erkennen. Diese müssen aber so groß wie möglich sein, aber mindestens 12 mm und der ISO-Norm 11784/11785 FDX-B entsprechen. Die Zutrittskontrolle via implantierte Chips kann allerdings nicht garantiert werden, da eine Vielzahl an Faktoren, wie Implantier-Tiefe, Position, Lage der Chips diese spezielle Funktion beeinträchtigen kann. Das Hauptproblem in der Erkennung von implantierten Chips liegt in der geringen Größe der Chips. Je kleiner der Chip, desto weniger Kupferspulen sind enthalten und desto schlechter können die Mini-Chips, die von der KittyFlap® ausgesendeten Signale, zurücksenden. Weil implantierte Chips nicht dazu gedacht waren, Türen zu öffnen, sondern auf kürzeste Distanz vom Tierarzt ausgelesen zu werden, ist die Erkennungsreichweite entsprechend gering. Diese bewegt sich in einem Bereich von 10 cm, solange der Chip noch nicht im Tier eingepflanzt ist. Ist der Chip einmal im Tier, beträgt die Erkennungsreichweite in der normalen Anwendung nur mehr 0 bis 10 cm. Generell funktioniert die Erkennung implantierter Chips bei Katzen nach der Eingewöhnungsphase ausreichend. Als Faustregel gilt, desto größer der Abstand zwischen Implantier-Stelle (meistens Nackenbereich) und Antenne, desto geringer die Chance, dass der Chip über diese Distanz ausgelesen werden kann.
Die, in die KittyFlap® eingebaute Antenne hat zwei Funktionen: Zum einen den Aufbau eines magnetischen Induktionsfeldes und zum anderen den Empfang der Identifikation des Tiertransponders. Metallobjekte und Tiertransponder vertragen sich nicht immer optimal, da diese das Magnetfeld empfindlich stören können. Einerseits werden die Signale abgeschirmt und verhindern dadurch ein Erkennen der Tierchips, andererseits werden die Signale, z. B. im Fall beim Einbau in ein Alu-Garagentor, so stark reflektiert, dass das RFID-System gestört werden könnte. Auch vom Einbau in Metalltüren ist grundsätzlich abzuraten, wenn Sie die Zutrittsregelung per Tiertransponder nutzen wollen. Die KittyFlap® ist mit allen herkömmlichen Tieridentifikationschips gemäß dem ISO-Standard 11784 / 11785 FDX-B technisch kompatibel. Diese Technologie stammt jedoch aus den 70er Jahren und wurde vor fast 20 Jahren (1996) standardisiert. Dadurch ist sie hoffnungslos veraltet und bringt eine Reihe von lästigen Einschränkungen mit sich. Aber sie erlaubt, dass im Normalfall ein solcher implantierter Chip auch als Schlüssel für die KittyFlap® verwendet werden kann. Als Hersteller der KittyFlap® haben wir jedoch keinen Einfluss auf die Qualität des Transponders in Ihrem Tier und können daher auch keinerlei Garantie im Hinblick auf die Funktion oder Reichweite abgeben. Wir raten daher vor dem Einbau mit seinen Tieren zur prüfen, ob die Erkennungsreichweite ausreichend ist. Sollte es nicht funktionieren, so handelt es sich um keine Fehlfunktion des Gerätes, sondern um die technische Limitierung des ID-Chips.